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Britische Inseln

Ab dem 14. Jahrhundert lassen sich im Vereinigten Königreich 2 Arten von Sud unterscheiden, nämlich Ales (ohne Hopfen) und Biere (mit Hopfen), die mit Verbreitung der von den Holländern eingeführten Hopfenfeldern immer beliebter werden. Damals wurde Bier im Wesentlichen von Hausfrauen oder Mönchen gebraut, die diese Tätigkeit bis zur Reformation von 1560 ausübten. Zu dieser Zeit kam es zur Gründung der ersten gewerblichen Brauereien und zur Entstehung des Berufsbilds des Braumeisters.

Von da an zogen es kleine Brauereien vor, hochwertiges Bier direkt bei den grossen Brauereien zu kaufen, da sie Angst hatten, ihren Absatz aufgrund schlechter Qualität zu verlieren; so wurden viele Kleinbrauereien zu Pubs oder Tavernen.

Im Zuge des Vereinigungsgesetzes von 1707 wurde die Biersteuer zugunsten lokaler Brauer gesenkt, doch schon kurze Zeit später wurde für «starke» Biere eine Shilling-Abgabe eingeführt.

Anfang des 18. Jahrhunderts wurden 2 neue Biersorten gebraut, das Porter- und das Stout-Bier; sie basieren auf den «milden» Ales, werden jedoch mit gedarrtem Malz gebraut. Später wurden diese Sorten durch die Bierstile Indian Pale Ale und Bitter ergänzt; diese stark hopfigen Biere zeichnen sich durch eine charakteristische bittere Note aus.

Im Anschluss an den Zweiten Weltkrieg wurden Massnahmen ergriffen, um die Besteuerung zu steigern, den Alkoholgehalt zu senken und den Alkoholverkauf sowie die Öffnungszeiten der Pubs einzuschränken.

Ende des 19. Jahrhunderts war der Markt für Starkbiere auf einem Tiefpunkt angelangt, doch ein belgischer Brauer namens John Martin ermutigte die britischen Brauer, ihre Starkbierproduktion für den Exportmarkt neu anzukurbeln.

Im Jahr 1963 wurde Bierbrauen als Liebhabertätigkeit legalisiert, allerdings in Verbindung mit einem strikten Verkaufsverbot. 8 Jahre später wurde die einflussreiche Verband CAMRA (Campaign for Real Ale) gegründet, um den Begriff Real Ale zu schützen. Seitdem hat auch der Begriff Ale eine bestimmte Bedeutung, nämlich obergäriges Bier.

Eine der jüngsten Besteuerungsformen auf den Inseln ist die «Progressive Beer Duty», die seit 2002 die Entwicklung von Mikrobrauereien ermöglicht.

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